Kraftplätze im Bereich des Klosters Allerheiligen

 

1045 erhielt die Stadt Schaffhausen das Münzrecht durch den Grafen Eberhard von Nellenburg. Vier Jahre später wurde das erste Kloster mit Urstandskapelle vom Papst Leo IX persönlich geweiht. Das Grundstück war ideal gelegen, zwischen aufstrebender Siedlung und der Furt durch das damals sehr breite Rheinbett. Ein Fluss war eine wichtige Grundlage für das Klosterleben und in 2-3 m Tiefe war auch genügend sauberes Trinkwasser vorhanden. Aus geomantischer Sicht liegt Schaffhausen aber auch in einem strahlungsmässigen "Hot Spot" (Brennpunkt) wichtiger Planetenlinien, Geomantischen Zonen und Verkehrswegen.

 

Der Solarplexus von Schaffhausen ist der Reliquienschacht im Beinhaus des St.Johann's.Von der Johannes-Kapelle im Münster führt eine Merkur-Planetenlinie über den Munotzur Nellenburg in der Nähe von Stockach. Dem Johannes geweihte Orte sind fast immerstarke Einstrahlungspunkte. Hier sowohl für die Stadt, wie auch für das Kloster. DieRegion liegt zudem am Nordrand einer ca. 8 km breiten Leyline Ost-West vom Neusiedlerseeüber Vézelay zum Atlantik. Zwei breite Mars-Linien prägen die Achsen des Erstenwie auch durch das heutige Schiff des frühen 12. Jahrhunderts. Diese Mars-Energienprägen auch das Strin-Chakra des Landschaftstempels Untersee und Rhein über derStadt Schaffhausen.Im Klosterbezirk sind also viele "Kraftplätze" vorhanden, welche wir an diesem Abendmit all uns zur Verfügung stehenden Sinnen aufspüren wollen.

Referent: Paul Leibundgut, Arch HTL, Baubiologe SIB, Rutengänger, Feng Shui Praktiker

Einladungs-Flyer

 

 


04.09.2018

18:00 Uhr

Treffpunkt: Westportal (Vorhalle) des Münsters, Klosterstrasse, 8200 Schaffhausen

RG Schaffhausen